Kennenlerntage

Kennenlern-Tage in Erpfingen 2021: Berichte von Schüler*innen aus der Obergruppe:

Am Mittwoch um 7:10 haben wir die Fahrradtruppe zum Testen getroffen. Gegen 7:40 haben wir uns auf unsere Räder geschwungen und sind Richtung Öschingen gefahren. Kurz vor Öschingen sind wir über einen Feldweg nach Talheim gefahren, dort sind wir am Listhof abgebogen in den Wald, wo wir erst einmal eine Pause gemacht haben. Als wir weitergefahren sind, haben wir uns getrennt - eine mit Herrn Kuhn über den Weg und eine mit Herrn Lindheimer über einen Trail nach oben auf die Alb, wo wir, die Gruppe von Herrn Lindheimer, auf Herrn Kuhn und seine Gruppe warten mussten. In Willmadingen haben wir uns unsere kostenlose Brezel geholt und machten ein Gruppenfoto. Kurz darauf wurden wir in der Juhe empfangen. Wir waren sehr erschöpft und stolz auf unsere Leistung.

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Am Mittwoch sind die Fahrradfahrer um 07:30 Uhr an der Schule gestartet um pünktlich mit den Busfahrern anzukommen. Alle wurden an der Schule noch getestet, dann konnte es losgehen. Als wir ankamen, war die Vorfreude verschwunden, denn die Betten waren zu klein.in der Dusche ließ sich die Temperatur nicht einstellen. Später sind wir zu der Rodelbahn gelaufen. Dort sind wir 2 Stunden geblieben und sind anschließend wieder in die Jugendherberge gelaufen, wo wir wenig später eine Nachtwanderung gemacht haben. Danach mussten wir ins Bett, wo wir nicht lange geblieben sind, da wir sonst keine Berichte schreiben müssten. Am Donnerstag hatten wir den ganzen Tag pädagogisches Programm. Dort musste man sich im Spielen aufeinander verlassen können. Spiele waren zum Beispiel mit einer Augenbrille durch den Wald zu laufen und sich an den anderen festzuhalten. Ein weiteres Spiel war es, Einen aus Seil gebastelten Kreis nicht zu berühren, da man sonst ausgeschieden war. noch ein weiteres Spiel war eigentlich kein Spiel, sondern ein Spaziergang. Danach mussten wir noch einen Schuh aus Papier anmalen. Am Freitag sind wir aus dem Schullandheim zurück gekommen.

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Am Mittwoche, den 22.09.21 sind wir von der Jenaplanschule um 9:00 Uhr mit dem Bus nach Erpfingen zu der Jugendherberge losgefahren. Als wir dann angekommen waren, haben wir uns auf dem Fußballplatz versammelt. Dann haben manche Fußball oder Basketball gespielt. Endlich durften wir in unsere Zimmer und sie einrichten. Danach haben wir noch an der Grillstelle gegrillt.

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Am Donnerstag den 23.9. waren die Erlebnispädagogen Josh und Rüdiger da. Wir haben uns zuerst in kleine Gruppen aufgeteilt, dann sind wir zuerst in den Wald gegangen und haben mit Josh ein Blinden-Vertrauensspiel gemacht. Wir mussten uns in einer Schlange blind durch einen Parcours bewegen. Danach sind wir zu Rüdi gegangen und haben dort weitere Teamspiele gespielt.

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In der Jugendherberge kann man Fußball, Basketball, Tischtennis spielen. Man hat miteinander gespielt. Abends konnte man an einer Nachtwanderung teilnehmen.

Schulbauernhof

Eine besondere Woche dürfen unsere Schüler/innnen der Mittelgruppen (Jahrgangsstufe 4-6) bei ihrem Aufenthalt auf dem Schulbauernhof „Zukunftsfelder" bei Korntal-Münchingen genießen.
Weg von der Schule erleben sie hier einen ganz anderen Alltag und lernen sehr viel über Landwirtschaft, Tierhaltung und Nahrungserzeugung. Und das alles ganz praktisch und mit viel Mitarbeit, weil es auf einem Bauernhof immer etwas zu tun gibt.
Durch die Mitarbeiter des Schulbauernhofes werden die Schüler/innen in die verschiedenen Aufgabenbereiche eingeführt und übernehmen eigenverantwortlich die ihnen übertragenen Aufgaben. Die Gruppen wechseln täglich den Aufgabenbereich, so dass jeder Schüler alle Bereiche kennenlernt:
Bei der Stallarbeit mussten die Kühe, Schweine, Ziegen und Schafe gefüttert werden, der Stall musste ausgemistet und neu eingestreut werden und das Schönste war dann. wenn Zeit blieb, die kleinen Ziegen auf den Arm zu nehmen und zu streicheln oder nach dem Putzen sich auf den Rücken der wuchtigen Kühe zu setzen.
Dreimal an jedem Tag musste das Essen für die ganze Gruppe gekocht, der Tisch gedeckt und abgeräumt werden und natürlich auch abgespült werden. Eine wahrhaftige Herausforderung, aber das Essen schmeckte einfach immer so lecker, dass sich der Aufwand und die Mühe in jedem Fall gelohnt hatten.
Die „Milchgruppe" war für das Melken und Verarbeiten der Milch zuständig. Dabei musste sehr auf Sauberkeit geachtet werden und es gab täglich frische Butter und leckeren Frischkäse.
Die sogenannte Frischluftgruppe arbeitete meist draußen im Freien auf den Feldern, die für den Gemüseanbau hergerichtet werden mussten. Das gute Wetter ließ es sogar zu, dass die ersten Samen ausgesät werden konnten.
Ein Highlight jeden Tag, dem die Schüler entgegenfieberten, war das Traktorfahren mit Anhänger, das machte einfach immer Spaß. Genauso wie die anderen gemeinsamen Unternehmungen während dieser Woche, die für viele Schüler/innen viel zu schnell vorbei ging und ganz oft mit der Frage endete: „Wann gehen wir das nächste Mal auf den Bauernhof?"

Abschlussfahrt


Fahrt in die Toskana der Abschlusslerngruppe Gold vom 21. bis 25. Oktober 2019

Für eine Woche nach Italien fahren? Lohnt sich das überhaupt?
Und ob!
Die lange Anfahrt ist kein Problem: Busfahren ist schon das erste Gemeinschaftserlebnis für die Gruppe: Musik hören, Filme schauen, Spiele spielen, reden ...Draußen zieht die abwechslungsreiche Berg- und Seenlandschaft der Schweiz und Norditaliens vorbei.
Nach knapp 10 Stunden Fahrt sind wir aber doch froh, als sich entlang der Straße die Lager mit den großen Marmorblöcken häufen: unser Ziel „Marina di Massa" liegt nämlich ziemlich genau unterhalb der Carrara-Steinbrüche.
Wir beziehen unsere Bungalows auf dem Campingplatz, sind auf das dreigängige Abendmenü gespannt und gehen noch am ersten Abend zum Meer – das Wasser ist im Oktober noch warm genug, wir werden in den kommenden Tagen auch baden können.
Am Dienstag gehen wir im Hafen von La Spezia an Bord und bewundern die Landschaft der „Cinque Terre" vom Meer aus. In Monterosso haben wir drei Stunden Aufenthalt, dann geht's mit dem Schiff wieder zurück. Die Einfahrt in den Hafen von La Spezia verzögert sich: wir müssen warten, bis eine Militärübung beendet ist. Einige Schüler freuen sich sehr, als sie endlich wieder festen Boden unter den Füßen haben.
Mittwoch steht Florenz auf dem Programm: zwei Stunden lang wandern wir mit unserer Stadtführerin zu Fuß von Bauwerk zu Kirche zu Palazzi zu Dom – manche Schüler*innen interessieren sich allerdings eher für die teuren Auslagen in den Schaufenstern der Luxusläden als für die Architektur und die Kunst ... Erschreckend ist die Masse der Touristen; wir müssen aufpassen, dass wir zusammen bleiben weil dauernd eine andere Gruppe unseren Weg kreuzt. Wir sind wieder früh genug zurück, um noch im Meer zu baden und den Abend am Strand ausklingen zu lassen.
Am Donnerstag haben wir Regenwetter. Trotzdem macht sich ein Teil der Gruppe nach Pisa auf, um sich mit eigenen Augen zu überzeugen, dass der Turm dort tatsächlich schief ist.
Die anderen bleiben in ihren Bungalows, vertreiben sich die Zeit mit Spielen, Musikhören, Chillen.
An unserem letzten Abend wollen die Schüler*innen selber kochen. Manche Bungalows kochen für sich, andere Bungalows tun sich zusammen und planen ein gemeinsames Menü.
Einkaufen und Vorbereiten füllt den Nachmittag, am Abend wird geschlemmt.
Freitagmorgen heißt es aufräumen, putzen und packen, wir sagen Ciao bella Italia!

 

Frankreich

Unsere Frankreichfahrt vom 17. bis zum 21. Juli 2017

Am Montag um 8.15 Uhr war es endlich soweit! Wir, die Französischschüler der Klassenstufen 6, 7 und 8 mit unseren Lehrern Frau Seyboldt und Herrn Denzel, durften endlich mit dem Bus nach Straßburg fahren! An der Grenze haben wir eine Pause gemacht und sind zu Fuß die paar Meter nach Frankreich über den Rhein gelaufen. Ein schöneres Wetter hätten wir nicht haben können 
Gegen 11.00 kamen wir an unserem Hotel an und deponierten unser Gepäck in dem Speisesaal, wo wir dann jeden Tag frühstückten und zu Abend aßen.
Wir liefen zum Münster und gingen dort die 330 Stufen zur Plattform hoch. Bei dem heißen Wetter war es nicht ganz unanstrengend...Oben angekommen hörten wir eine Präsentation über Straßburg und genossen die tolle Aussicht über die ganze Stadt.
Wieder unten angekommen, kauften wir uns etwas zum Essen und machten eine Stadtrallye in kleinen Gruppen. Am Spätnachmittag war eine Bootsfahrt auf der Ill angesagt. Zum Glück hatten wir ein überdachtes Boot: Wir wären sonst in der Sonne regelrecht verbrannt 
Abends haben wir noch unsere Zimmer bezogen und um 19.00 Uhr gab es Abendessen: ein 3-Gänge Menü mit Nudeln in Tomatensoße als Vorspeise, Hähnchen mit Erbsen und Kartoffelpuffer als Hauptgericht und als Nachtisch gab es Eis. Uns hat das Essen sehr gut geschmeckt!
Am Dienstag haben wir einen Ausflug nach Mulhouse gemacht. Wir sind vom Hotel aus mit der S-Bahn zum Busbahnhof gefahren, wo wir, nach einer Ausweiskontrolle, mit dem Flixbus weitergefahren sind. Nach ca. 2 Stunden Fahrt hatten wir Freizeit in der Stadt und konnten dort Mittagessen. Anschließend fuhren wir mit der S-Bahn zu der Cité de l'Automobile. In dem Museum befindet sich die größte Automobil-Ausstellung der Welt.
Dort hatten wir eine Führung, bei dem wir Rätsel lösen mussten. Es war sehr beeindruckend die ganzen Autos (Bugattis, Mercedes, Porsche, Maseratis, usw.) zu sehen. Einige von uns konnten sogar in einem Auto Loopings machen. Das hat richtig Spaß gemacht!
Nach der 2-stündigen Führung ging es zurück ins Hotel. Es war ein sehr schöner aber auch anstrengender Tag!
Den Mittwoch haben wir in Colmar verbracht. Wir sind mit dem TER (Train Express Régional) hingefahren. Die Fahrt ging nur eine halbe Stunde. Am Bahnhof angekommen sind wir weiter mit dem Stadtbus zum Spielzeugmuseum, das wir besichtigt haben.
Danach sind wir zu einer Markthalle und hatten anderthalb Stunden Freizeit. Im Anschluss waren wir in Klein-Venedig, das von vielen Touristen besucht war.
Es war so heiß, dass wir den restlichen Nachmittag unter schattigen Bäumen in einem Park verbracht haben.
Einige lieferten sich einer Wasserschlacht bei den Springbrunnen, während andere mit Frau Seyboldt noch shoppen waren.
Es war ein schöner Tag in Colmar!
Am Donnerstag waren wir in Straßburg. Wir waren zuerst in „la Halle", eine Einkaufsmeile, in der wir eine ¾ Stunde Freizeit hatten (für einige von uns leider viel zu kurz...). Dann haben wir uns die astronomische Uhr im Münster angeschaut.
Um 12.00Uhr haben wir einen Film über die Entstehung und die Geschichte dieser Uhr gesehen und um Punkt 12.30 Uhr konnten wir die Automaten angucken, die sich bewegt haben.
Zum Mittagessen waren wir in einem Spezialitäten-Restaurant hinter dem Münster und haben dort verschiedene salzige und süße „tartes flambées" gegessen. Richtig lecker war es!
Im Anschluss sind wir gemeinsam zum Viertel „la Petite France" und sind durch die engen Gassen mit den bunten Fachwerkhäusern geschlendert. Zeitweise mussten wir uns kurz unterstellen, da es ein Gewitter gab und in Strömen regnete.
Am Spätnachmittag haben wir uns aufgeteilt: Einige durften noch ein paar Ecken in der Stadt selbständig erkunden, während die anderen mit der S-Bahn nach Illkirch zum Riesensupermarkt „Auchan" gefahren sind, um ein paar französische Produkte zu kaufen, die es in Deutschland leider nicht gibt!
Wie jeden Tag haben wir um 19.00 Uhr zu Abend gegessen. Da es unsere letzte Nacht in Frankreich war, durften wir länger aufbleiben...Für manche von uns war die Nacht extrem kurz 
Am Freitag gab es um 8.00 Uhr Frühstück. Anschließend wurde fertiggepackt und die Zimmer aufgeräumt. Um 9.15 Uhr kam schon unser Bus.
Vor der Abfahrt sind allerdings noch ein paar von uns noch zum Bäcker gegenüber vom Hotel gegangen, um für die Familie frische „croissants" oder „pains au chocolat" zu kaufen. Gegen 12.15 Uhr waren wir am Freibadparkplatz in Mössingen, wo unsere Eltern schon auf uns warteten.
Es war eine sehr schöne Fahrt, die leider wie im Nu verflogen ist!!!!

 

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